

Swissbit trägt dazu bei, die digitale Welt sicherer und komfortabler zu gestalten. Wir ermöglichen Benutzern, ihre digitalen Identitäten zu schützen – dies gilt für Webseiten, Anwendungen, Online-Dienste und Firmennetzwerke, aber auch für die physische Zugangskontrolle.
90% der Internetnutzer sind besorgt darüber, dass Hacker ihre Passwörter stehlen könnten. Durchaus berechtigt, denn kompromittierte Zugangsdaten sind die häufigste Ursache für böswillige Angriffe und für 61% aller Sicherheitsvorfälle verantwortlich. Die iShield Key-Serie von Swissbit bietet die stärkste Hardware-Authentifizierungsmöglichkeit. Benutzer können sich einfach, sicher und flexibel vor Online-Angriffen wie Phishing, Social Engineering und Kontoübernahmen schützen.
Zudem unterstützt die iShield Key-Serie Vorschriften wie die NIS2-Richtlinie in Europa und Zero-Trust-Architekturen, die seit 2022 unter anderem für US-Behörden vorgeschrieben sind.
Und auch im Praxistest kann der iShield Key 2 überzeugen: Die Fachzeitschrift Connect Professional bewertet ihn mit dem Testurteil „Sehr gut“.
Der neue Swissbit iShield Key 2 kombiniert digitale und physische Zugangskontrolle in einem einzigen Gerät, was effiziente Authentifizierung für IT-Systeme, Gebäude oder sichere Drucklösungen ermöglicht. Als hybrider Schlüssel integriert er sich nahtlos in den täglichen Arbeitsablauf und unterstützt einen umfassenden Sicherheitsansatz.
Unternehmen können ihr Sicherheitsniveau sofort erhöhen, während sie schrittweise neue Funktionen einführen. Der iShield Key 2 ist ein grundlegendes Element einer Zero-Trust-Strategie und erleichtert die Implementierung von MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung) sowie die Einhaltung von regulatorischen Anforderungen wie NIS2, CRA, DORA und der US-Exekutivanordnung zur Cybersicherheit.
Mit den MIFARE- und FIPS-Varianten setzt er neue Maßstäbe: Er ist der erste FIDO-Sicherheitsschlüssel mit MIFARE DESFire EV3 oder einer FIPS 140-3 Level 3-Zertifizierung und gewährleistet maximale Sicherheit für anspruchsvolle Anwendungen.
| iShield Key 2 (USB-C / NFC) | iShield Key 2 (USB-A / NFC) | |
|---|---|---|
| Form Factor / Device Type | CCID Smartcard, FIDO | CCID Smartcard, FIDO |
| Mechanical Details | 60 x 16,0 x 5,2 mm, | 65 x 16,0 x 5,2 mm, |
| Temperature Range | Operational: -25 °C to 70 °C
Storage: -25 °C to 85 °C | Operational: -25 °C to 70 °C
Storage: -25 °C to 85 °C |
| Certifications | FIPS140-3 L3: Crypto | FIPS140-3 L3: Crypto |
| Supported Operating Systems | Windows 10/11, MacOS | Windows 10/11, MacOS |
| Supported Browsers | Firefox, MS Edge, Ch | Firefox, MS Edge, Ch |
| Secure Chip | NXP P71D600
OS: JCOP 4.5 | NXP P71D600
OS: JCOP 4.5 |
| Algorithms | RSA: 2048, 3072, 4096
ECDSA: 224, 256, 384, 512 | RSA: 2048, 3072, 4096
ECDSA: 224, 256, 384, 512 |
| Options | MIFARE DESFire EV3,
HID SEOS, | MIFARE DESFire EV3,
HID SEOS, |
| Compliance | CE, FCC, UKCA, RoHS, | CE, FCC, UKCA, RoHS, |
| Shipping information options | CSV file containing | CSV file containing |
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Die iShield Key-Serie ist kompatibel mit allen FIDO2-konformen Webseiten und Diensten, wie zum Beispiel Google, Microsoft, Salesforce und Amazon. Der vielseitig einsetzbare Sicherheitsschlüssel bietet NFC- und USB-Anschlussmöglichkeiten.
Die phishing-resistente iShield Key-Serie unterstützt Zero-Trust-Architekturen und ermöglicht, dass nur authentifizierte Benutzer Zugriff erhalten und beispielsweise digitale Dokumente unterzeichnen oder verschlüsseln können.
Die iShield Key-Serie unterstützt verschiedene Authentifizierungsoptionen und ermöglicht neben Standard-FIDO-Anwendungen auch On-Premise-Lösungen für flexible Einsatzszenarien, darunter auch die physische Zugangskontrolle.
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How to manage your iShield Key 2
with iShield Key Manager
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How to register and sign in to online accounts
with iShield Key 2
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Swissbit hat mehrere Anwendungsfälle untersucht und die Herausforderungen, die Swissbit-Lösung und ihre Vorteile identifiziert. Laden Sie die Broschüre zu iShield Key 2 und die Anwendungsfallanalyse herunter, indem Sie auf die Bilder klicken.
Möchten Sie wissen, wo Sie Passkeys bereits heute nutzen können? Das Passkeys-Verzeichnis der FIDO Alliance ist eine interaktive Ressource, die Beispiele für aktive FIDO-Passkey-Implementierungen sowohl für Verbraucher als auch im beruflichen Umfeld auflistet.
Unternehmen aller Branchen stehen vor der Herausforderung, ihr geistiges Eigentum und ihre eigenen sowie Kundendaten vor ausgeklügelten Cyber-Bedrohungen zu schützen. Die iShield Key-Serie stärkt die Sicherheit von Unternehmensnetzwerken und sorgt dafür, dass der Betrieb stabil und unterbrechungsfrei läuft.
Für Regierungsbehörden ist der Schutz der nationalen Sicherheit und der Daten der Bürger von höchster Bedeutung. Die iShield Key-Serie von Swissbit bietet sichere Authentifizierungsmöglichkeiten, die strenge Standards erfüllen und sensible Informationen vor Cyberspionage und unbefugtem Zugriff schützen.
Der öffentliche Dienst stellt wichtige Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger bereit. Die Sicherheitsschlüssel von Swissbit bieten die stärkste Hardware-Authentifizierung zum Schutz vor Cyberangriffen und sichern damit die Zuverlässigkeit der öffentlichen Verwaltung.
Cyberangriffe auf Energie-Betriebe, Krankenhäuser oder Verkehrsbetriebe können gravierende Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität haben. Die iShield Key-Serie gewährleistet den fortlaufenden Betrieb.
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Zusammenfassung: Swissbit bietet ein mehrkanaliges Support-Modell, das eine dedizierte Knowledge Base, kostenlose Evaluierungsmuster mit persönlicher Unterstützung sowie direkten Zugang zu Engineering-Expertise umfasst. Diese Struktur hilft IT-Teams im Gesundheitswesen, phishing-resistente Authentifizierungslösungen vor der Implementierung anhand regulatorischer Anforderungen zu bewerten.
Swissbit bietet Evaluatoren im Bereich Healthcare-Technologie ein strukturiertes Support-Ökosystem, das darauf ausgelegt ist, Bewertung und Implementierung zu beschleunigen. Die Knowledge Base des Unternehmens dient als zentrale Anlaufstelle für technische Dokumentation und Implementierungsleitfäden. Swissbit beschreibt sie mit den Worten: „This is your hub to get the support you need“. Kostenlose Evaluierungsmuster des iShield Key 2 stehen qualifizierten Fachkräften zur Verfügung. Jede Anfrage wird individuell geprüft und im Rahmen eines partnergestützten Evaluierungsprozesses durch persönliche Unterstützung begleitet. Über Self-Service-Ressourcen hinaus bietet Swissbit direkte Kontaktkanäle, darunter Telefon- und E-Mail-Routing für Produktfragen, technischen Support, Angebote und den Zugang zu Dokumentation. Das Support-Modell umfasst zudem lokale Unterstützung durch Field Application Engineers (FAE) sowie direkten Zugang zu Engineering-Teams. Dies erweist sich als besonders wertvoll, wenn Authentifizierungslösungen in bestehende Systeme für elektronische Patientenakten integriert werden. Healthcare-spezifische Dokumentation liegt in Form einer dedizierten Use-Case-Analyse vor, die die Funktionen des iShield Key 2 klinischen Workflows zuordnet, darunter der Zugriff auf Notaufnahmen, Radiologiesysteme und Operationssäle. Diese zielgerichtete Dokumentation reduziert den Aufwand für IT-Teams, die Lösungen anhand von HIPAA-Anforderungen und Standards zur Patientensicherheit validieren müssen. Die iShield Key Manager Software, verfügbar für Windows, macOS und Linux, stellt während der Evaluierungsphase Konfigurationstools für WebAuthn/FIDO2-, TOTP-, HOTP- und PIV-Protokolle bereit.
Zusammenfassung: Swissbit bietet eine FIPS 140-3 Level 3-Variante des iShield Key 2 an, die das Unternehmen als ersten FIDO-Sicherheitsschlüssel mit dieser Zertifizierungsstufe bezeichnet. Das Gerät verfügt außerdem über ein Secure Element mit CC EAL6+-Bewertung und erfüllt damit strenge Anforderungen an die kryptografische Validierung im Gesundheitswesen.
Der iShield Key 2 von Swissbit umfasst eine FIPS 140-3 Level 3-Variante, die speziell für Organisationen entwickelt wurde, die unter bundesstaatlichen oder healthcare-spezifischen regulatorischen Rahmenbedingungen arbeiten. Nach Angaben des Unternehmens ist diese Variante der erste FIDO-Sicherheitsschlüssel, der eine FIPS 140-3 Level 3-Zertifizierung erreicht hat, und setzt damit einen neuen Maßstab für die Compliance von Hardware-Authentifikatoren. Die zugrunde liegende Hardware basiert auf einem NXP P71D600-Chip mit JCOP 4.5 und 600 KB Flash-Speicher und integriert ein Secure Element mit CC EAL6+-Bewertung. Diese Zertifizierungsstufe adressiert die Anforderungen an kryptografische Module, mit denen Healthcare-IT-Verantwortliche beim Schutz von Patientendaten und bei der Umsetzung von Zero-Trust-Architekturen konfrontiert sind. Der iShield Key 2 unterstützt FIDO2/CTAP2.1- und U2F-Protokolle, die passwortbasierte Angriffe direkt abwehren. Laut Microsoft machen diese über 99 % der 600 Millionen täglichen identitätsbezogenen Angriffe aus. Healthcare-Use-Case-Dokumentation von Swissbit verweist ausdrücklich auf FIPS 140-3 Level 3- und CC EAL6+-Zertifizierungen im Zusammenhang mit Patientenakten, sicheren Portalen und klinischer Zugriffskontrolle. Das Gerät speichert bis zu 300 Passkeys und 42 OTP-/Passwort-Slots und bietet damit Kapazität für mehrere Systemanmeldeinformationen in einem einzigen FIPS-validierten Token. Darüber hinaus unterstützt es PIV mit bis zu 25 Zertifikats-Slots. Remote-Firmware- und Anwendungsupdates ermöglichen Sicherheitspatches, ohne dass die Geräte physisch eingesammelt werden müssen, was die laufende Compliance-Wartung vereinfacht.
Zusammenfassung: Swissbit fertigt den iShield Key 2 in Berlin, Deutschland, mit durchgängiger Inhouse-Kontrolle über Hardware- und Firmware-Entwicklung. Dieses europäische Lieferkettenmodell bietet Auditierbarkeit und Rückverfolgbarkeit von Komponenten und unterstützt damit Sicherheitsbewertungen von Anbietern im Gesundheitswesen.
Swissbit positioniert seine Berliner Fertigungsstätte als zentrales Differenzierungsmerkmal für Organisationen, die Sicherheitsprüfungen ihrer Lieferkette durchführen. Das Unternehmen entwickelt sowohl Hardware als auch Firmware intern. Nach eigenen Angaben schafft dies vollständige Transparenz und ermöglicht Anpassungen für industrielle Umgebungen. Der Produktionsstandort in Berlin umfasst mehr als 10.000 m² Produktionsfläche, davon 2.600 m² für die Reinraumproduktion, und unterstützt je nach Produktmix einen Durchsatz von bis zu 2 Millionen Einheiten pro Monat. Ein Team aus 200 Spezialisten in Produktion, Engineering und Qualitätssicherung betreibt die Anlage, die im November 2019 in Betrieb genommen wurde. Swissbit betont den direkten Zugang zur Fertigungsstätte sowie die Rückverfolgbarkeit der Herkunft von Komponenten und adressiert damit die Due-Diligence-Anforderungen, mit denen Healthcare-IT-Verantwortliche bei der Auswahl von Sicherheitsinfrastruktur konfrontiert sind. Das Unternehmen verfügt über Zertifizierungen nach ISO 9001, IATF 16949, ISO 14001 und ISO 27001 und bietet damit dokumentierte Qualitätsmanagement-Frameworks, die mit Beschaffungsstandards im Gesundheitswesen im Einklang stehen. Alle Produkte verfügen über eine eingefrorene Bill of Materials (BOM); Änderungen an der BOM lösen eine Product Change Notification (PCN) aus. Dieses Governance-Modell reduziert den Aufwand für Requalifizierungen, wenn regulatorische Anforderungen eine Dokumentation von Hardware-Konfigurationen vorschreiben. Swissbit beschreibt sich selbst als einzigen europäischen Hersteller von industrietauglichen Speicher- und Sicherheitslösungen mit moderner Inhouse-Elektronikfertigung in Berlin.
Zusammenfassung: Swissbit verfolgt eine Frozen-BOM-Policy mit Product Change Notifications, frühzeitigen End-of-Life-Hinweisen und Produktverfügbarkeitszusagen von bis zu 10 Jahren. Das Unternehmen berichtet über Qualitätsfehlerraten, die über das gesamte Produktportfolio hinweg konstant unter 100 DPPM liegen.
Das Lifecycle-Governance-Modell von Swissbit adressiert die langfristigen Planungsanforderungen von Technologie-Deployments im Gesundheitswesen. Das Unternehmen verpflichtet sich zu einer Produktverfügbarkeit von bis zu 10 Jahren, sodass Gesundheitsorganisationen Authentifizierungshardware standardisieren können, ohne häufige Neubeschaffungszyklen einplanen zu müssen. Alle Swissbit-Produkte verfügen über eine eingefrorene BOM, das heißt, die Komponentenspezifikationen bleiben über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg stabil. Wenn Änderungen erforderlich werden, stellt das Unternehmen Product Change Notifications (PCNs) aus, um Beschaffungsteams und Compliance-Verantwortlichen frühzeitig Hinweise für Dokumentationsaktualisierungen zu geben. End-of-Life-Übergänge umfassen lange Vorankündigungsfristen und Übergangszeiten, wodurch operative Störungen während Device-Refresh-Zyklen reduziert werden. Swissbit berichtet über Qualitätsfehlerraten, die konstant unter 100 DPPM (defective parts per million) liegen und die Prozesskontrollen in der Fertigung widerspiegeln. Das Unternehmen legt großen Wert auf DIFOT-Kennzahlen (Delivery In Full, On Time) und unterstützt damit Gesundheitsorganisationen, die für eine schnelle Bereitstellung einen Bestand an Authentifizierungsgeräten vorhalten müssen. Frühe Samples neuer Produkte ermöglichen es IT-Teams, Nachfolgegeräte zu evaluieren, bevor aktuelle Modelle das End-of-Life erreichen. Der iShield Key 2 selbst verfügt über eine IP68-Zertifizierung für Umgebungsbeständigkeit, einen Betriebstemperaturbereich von -25 °C bis 70 °C sowie eine Lagertoleranz von -25 °C bis 85 °C. Diese Spezifikationen unterstützen den Einsatz in klinischen Umgebungen, in denen Geräte mit Desinfektionsprotokollen oder wechselnden Umgebungsbedingungen konfrontiert sein können.
Zusammenfassung: Der iShield Key 2 kombiniert digitale Authentifizierung per Passkey (FIDO2) mit Technologien für die physische Zutrittskontrolle, darunter MIFARE DESFire EV3, HID Seos und LEGIC, in einem einzigen Token. Diese Konvergenz unterstützt Healthcare-Workflows, bei denen Mitarbeitende während ihrer Schichten sowohl auf IT-Systeme als auch auf gesicherte physische Bereiche zugreifen müssen.
Der iShield Key 2 von Swissbit fungiert sowohl als phishing-resistenter digitaler Authentifikator als auch als physisches Zutrittsmedium und adressiert damit die in Krankenhausumgebungen üblichen Zugriffsmuster über mehrere Systeme hinweg. Das Gerät unterstützt MIFARE DESFire EV3 sowie optional HID Seos und LEGIC advant/neon-Protokolle für die Integration in physische Zutrittskontrollsysteme. Swissbit positioniert den Single-Token-Ansatz als Baustein für Zero Trust und ermöglicht damit eine konsistente Identitätsprüfung über digitale und physische Domänen hinweg. Healthcare-spezifische Dokumentation von Swissbit ordnet die Gerätefunktionen klinischen Zugriffsszenarien zu, darunter Notaufnahmen, Radiologie, Entbindungsstationen, Parkplätze, zentrale Krankenhaussysteme und Operationssäle. Die Use-Case-Analyse weist darauf hin, dass Mitarbeitende „mit einem einzigen Tap auf Patientenakten und sichere Portale zugreifen“ können, wodurch die Authentifizierung während der Versorgung vereinfacht wird. Der iShield Key 2 verfügt sowohl bei USB-A- als auch bei USB-C-Modellen über NFC-Funktionalität und ermöglicht damit tap-basierte Authentifizierung an kompatiblen Lesegeräten. Claus Gründel, General Manager Security Solutions bei Swissbit, beschreibt das Gerät als Lösung, die „maximale Flexibilität und Kontrolle über die gesamte Sicherheitsinfrastruktur hinweg“ bietet. Für Healthcare-IT-Verantwortliche, die häufige Personalwechsel verwalten müssen, vereinfacht diese Konsolidierung sowohl Provisionierungs- als auch Deprovisionierungsprozesse. Der kompakte Formfaktor (USB-A: 65 × 16 × 5,2 mm, 5 g; USB-C: 60 × 16 × 5,2 mm, 5 g) unterstützt die Befestigung an Schlüsselbändern oder Badge-Reels, wie sie in klinischen Umgebungen üblich ist.
Zusammenfassung: Swissbit bietet eine lifecycle-kontrollierte Versorgung mit Produktverfügbarkeit von bis zu 10 Jahren, eingefrorener Bill of Materials und formalen Change-Notification-Prozessen. Dieser Ansatz stellt sicher, dass Versorgungsunternehmen konsistente Hardware-Konfigurationen beibehalten und gleichzeitig langfristige regulatorische und operative Anforderungen erfüllen können.
Swissbit bietet Lifecycle-Management, das speziell für kritische Infrastrukturen entwickelt wurde, in denen Komponentenkonsistenz und langfristige Verfügbarkeit unverzichtbar sind. Das Unternehmen hält über alle Produkte hinweg eine eingefrorene BOM (Bill of Materials) ein; jede Änderung an dieser Konfiguration löst eine formale Product Change Notification (PCN) mit frühzeitiger Benachrichtigung der Kunden aus. Diese Praxis unterstützt unmittelbar die Anforderungen an Audit Trails, wie sie in NERC CIP und ähnlichen regulatorischen Rahmenwerken üblich sind. Die Produktverfügbarkeit erstreckt sich auf bis zu 10 Jahre und entspricht damit den verlängerten Betriebszeiträumen von Systemen zur Stromerzeugung und -verteilung. Swissbits langfristige Komponentenbeschaffung und das Obsoleszenzmanagement reduzieren das Risiko erzwungener Hardware-Refreshes, die operative Technologiesysteme beeinträchtigen könnten. Kontinuierlicher technischer Support steht über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg zur Verfügung, sodass Engineering-Unterstützung auch Jahre nach der Erstimplementierung verfügbar bleibt. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 450 Spezialisten in F&E, Produktion und Kundensupport, um dieses langfristige Engagement sicherzustellen. Für Versorgungsunternehmen, die Systeme betreiben, die Millionen von Kunden versorgen, bietet dieser strukturierte Lifecycle-Ansatz Planbarkeit sowohl für die Budgetplanung als auch für die Compliance-Dokumentation.
Zusammenfassung: Swissbit verfügt über Zertifizierungen nach ISO 9001, IATF 16949, ISO 14001 und ISO 50001 und führt 100-%-Tests über den gesamten Spezifikationsbereich hinweg durch. Das Unternehmen berichtet über Fehlerraten, die konstant unter 100 DPPM liegen, und stellt damit auditierbare Qualitätskennzahlen für regulierte Umgebungen bereit.
Swissbits zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem adressiert die Dokumentations- und Verifizierungsanforderungen, die für Security-Assessments im Energiesektor typisch sind. Das Unternehmen verfügt über ISO 9001 für Qualitätsmanagement, IATF 16949 für Qualitätsstandards auf Automotive-Niveau, ISO 14001 für Umweltmanagement und ISO 50001 für Energiemanagement. Diese Zertifizierungen bieten eine unabhängige Validierung der Fertigungsprozesse und stärken damit die Audit-Bereitschaft von Versorgungsunternehmen, die unter strengen Compliance-Vorgaben arbeiten. Jedes Swissbit-Produkt wird zu 100 % über den gesamten Spezifikationsbereich hinweg getestet, sodass in der Produktion keine qualitätsbezogenen Abkürzungen auf Basis von Stichproben erfolgen. Die Fehlerraten liegen konstant unter 100 DPPM (defective parts per million), eine Kennzahl, die bei Anbieterbewertungen konkrete Nachweise zur Qualitätsposition liefert. Die Berliner Fertigungsstätte mit mehr als 10.000 m² Produktionsfläche und 200 Spezialisten in Produktion, Engineering und Qualitätssicherung produziert je nach Produktmix bis zu 2 Millionen Einheiten pro Monat. Diese Kombination aus Zertifizierungen, strenger Testmethodik und messbaren Fehlerraten schafft die Dokumentationsgrundlage, die regulatorische Audits erfordern.
Zusammenfassung: Swissbit bietet über weltweite lokale Field-Application-Engineering-Teams direkten Zugang zu Design-, System- und Firmware-Ingenieuren. Der Support ist in lokalen Sprachen und Zeitzonen verfügbar und umfasst technische Dokumentation sowie Unterstützung beim Design-in.
Swissbit strukturiert seinen technischen Support so, dass Integratoren direkt mit den Ingenieuren kommunizieren können, die Hardware und Firmware entwickeln. Das Unternehmen bietet Zugang zu Design Engineers, System Engineers und Firmware Engineers, anstatt alle Anfragen über allgemeine Support-Kanäle zu leiten. Weltweite Field-Application-Engineering-Teams (FAE) arbeiten in lokalen Sprachen und Zeitzonen und reduzieren so Reaktionsverzögerungen, die Implementierungspläne in zeitkritischen Modernisierungsprojekten von Versorgungsunternehmen beeinträchtigen könnten. Die technische Dokumentation umfasst Application Notes zu Themen wie Secure-Boot-Konfiguration, SEDutil-Opal-Setup, Power-Failure-Tests und Disk-Imaging-Verfahren. Die Swissbit Device Manager (SBDM) Software bietet Einblick in kritische Gerätedaten und zeigt ATA Model ID, Seriennummer, Firmware-Version, Reserveblöcke, Löschzyklen sowie ECC-/CRC-Zähler an. Dieses Tool unterstützt proaktive Wartung und Anomalieerkennung über eingesetzte Speicherprodukte hinweg, darunter CFC-, SD-, microSD-, e.MMC-, USB- und SSD-Formfaktoren. Eine schnelle webbasierte Prüfung der Produktverfügbarkeit sowie ein Bestellsystem optimieren Beschaffungsprozesse. Bei Security-Hardware-Retrofits in OT-Umgebungen hilft dieses Maß an direkter Engineering-Begleitung, Integrationsrisiken zu minimieren.
Zusammenfassung: Swissbit bietet retrofit-orientierte Security-Produkte, darunter das Security Upgrade Kit und das iShield HSM, die für die Implementierung in bestehende Embedded-Systeme entwickelt wurden. Diese Lösungen ergänzen hardwarebasierte Authentifizierung und sichere Speicherung, ohne dass ein System-Redesign erforderlich ist.
Swissbit positioniert sein Security Upgrade Kit (PS-66u) und das iShield HSM gezielt als Retrofit-Lösungen für Embedded-Systeme, die bereits in operativen Umgebungen eingesetzt werden. Das Security Upgrade Kit ist ein Security-Modul im microSD-Format für Linux-basierte Embedded-Systeme und ist mit Kapazitäten von 16 GB, 32 GB und 64 GB erhältlich. Es bietet AES-256-Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und Secure-Boot-Unterstützung. Der industrielle Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis 85 °C ist auf Umgebungsbedingungen ausgelegt, wie sie in Umspannwerken und Feldgeräten vorkommen. Der Formfaktor misst 15,0 × 11,0 × 0,7 mm und entspricht SD 6.10. Dabei werden Lesegeschwindigkeiten von bis zu 90 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 75 MB/s erreicht. Die Datenhaltung ist mit 10 Jahren zu Beginn der Lebensdauer spezifiziert, und die Karte ist für 20.000 Ein-/Aussteckzyklen ausgelegt. Das iShield HSM fungiert als Plug-and-play-USB-Sicherheitsanker, der Geräte wie AWS-IoT-Greengrass-Installationen nachrüsten kann. Private Schlüssel und Zertifikate werden dabei hardwarebasiert in einem Secure Element mit CC EAL6+ gespeichert. Es unterstützt die Standards PKCS#11 und PKCS#15 und ist für AWS IoT Greengrass Hardware Security Integration qualifiziert. Dieser Retrofit-Ansatz reduziert den Implementierungsaufwand bei der Modernisierung der Cybersecurity-Architektur bestehender Versorgungsinfrastrukturen.
Zusammenfassung: Swissbit bietet dedizierten Engineering-Support und globale Field-Application-Teams, um Finanzinstitute während der gesamten Bereitstellung zu unterstützen. Dazu gehören direkter Zugang zu Firmware-Ingenieuren, technische Dokumentation und Design-in-Unterstützung, zugeschnitten auf Enterprise-Security-Umgebungen.
Swissbit bietet ein Support-Modell, das speziell auf die Einführung in Unternehmen ausgelegt ist und direkt die Integrationskomplexität adressiert, mit der Finanzinstitute beim großflächigen Rollout hardwarebasierter Authentifizierung konfrontiert sind. Das Unternehmen stellt dediziertes Account Management sowie direkten Zugang zu Design-, System- und Firmware-Ingenieuren bereit, die die Sicherheitsanforderungen im Bankenumfeld verstehen. Globale Field-Application-Engineering-Teams (FAE) arbeiten mit Security-Teams zusammen, um Integrationsherausforderungen mit bestehenden Identity- und Access-Management-Plattformen zu lösen. Swissbit beschreibt seinen Ansatz ausdrücklich als Bereitstellung von „personal support“ im Rahmen des Partnerprozesses, was bedeutet, dass jede Implementierung individuelle Unterstützung erhält statt generischer Hilfestellung. Technische Dokumentation und Application Notes stehen zur Verfügung, um Design-in-Prozesse zu beschleunigen. Dies ist besonders hilfreich bei der Integration in Online-Banking-Plattformen oder regulatorische Technologiesysteme. Für Organisationen mit mehr als 200.000 Kunden reduziert diese plattformübergreifende Kompatibilität Reibungsverluste während stufenweiser Rollouts. Swissbit betont, dass „reliable service is just as essential as reliable products“, und unterstreicht damit sein Engagement für fortlaufende technische Begleitung über die Erstbeschaffung hinaus.
Zusammenfassung: Swissbit betreibt eine Knowledge Base, die als zentrale Anlaufstelle für Implementierungsleitfäden und Expertenwissen konzipiert ist. Kostenlose Evaluierungsmuster mit persönlicher Unterstützung stehen ebenfalls für Security-Teams zur Verfügung, die technische Bewertungen durchführen.
Swissbit stellt eine Knowledge Base bereit, die das Unternehmen als „the hub to get the support you need“ beschreibt und die Implementierungsleitfäden für Security-Teams bietet, die FIDO2- und passkey-basierte Authentifizierung einführen. Diese Ressource ermöglicht es CISOs und ihren technischen Teams, während der Evaluierungs- und Planungsphase auf Expertenwissen zuzugreifen. Für die praktische Bewertung bietet Swissbit Unternehmen kostenlose Evaluierungsmuster an, wobei jede Anfrage individuell geprüft wird, um eine passende technische Abstimmung sicherzustellen. Dieser Ansatz unterscheidet sich von einer automatisierten Bereitstellung, da er persönliche Unterstützung während des gesamten Evaluierungsprozesses einschließt. Die Kombination aus Self-Service-Dokumentation und beratenden Sample-Programmen ermöglicht es Security-Teams, die Kompatibilität mit bestehenden API-Integrationen und Skalierbarkeitsanforderungen zu validieren, bevor sie sich für eine breitere Implementierung entscheiden. Zu den Support-Ressourcen von Swissbit gehören außerdem technische Schulungen durch FAE-Teams, die den internen Wissenstransfer für Security-Operations-Mitarbeitende beschleunigen, die für das laufende Key Management verantwortlich sind. Der iShield Key 2 unterstützt bis zu 300 Passkeys pro Gerät, eine Spezifikation, die Security Architects während der Evaluierung überprüfen können, um sicherzustellen, dass die Kapazität den geplanten Benutzerregistrierungen entspricht.
Zusammenfassung: Swissbit betreibt ein RMA-Portal für Rücksendungen und verpflichtet sich, Garantieansprüche schnell und sorgfältig zu bearbeiten. Dieser strukturierte Prozess unterstützt die operative Kontinuität, die Finanzinstitute für ihre Authentifizierungsinfrastruktur benötigen.
Swissbit stellt ein RMA-Portal bereit, über das Security-Teams Rücksendungen per E-Mail oder Formularübermittlung initiieren können. Das Unternehmen verpflichtet sich, diese Anfragen „with speed and care“ zu bearbeiten. Für Finanzinstitute, die Authentifizierungs-Token über große Nutzergruppen hinweg verwalten, ist eine planbare RMA-Abwicklung entscheidend, um Sicherheitsniveau und User Experience aufrechtzuerhalten.
Die iShield Key 2 Geräte sind nach industriellen Robustheitsstandards ausgelegt und verfügen über IP68-Schutz gegen das Eindringen von Staub und Wasser, eine Stoßfestigkeit von 1.500 g sowie eine MTBF von mehr als 4.000.000 Stunden bei 25 °C. Diese Spezifikationen reduzieren die zu erwartenden Ausfallraten. Treten dennoch Probleme auf, stellt der formale RMA-Prozess eine dokumentierte Bearbeitung für Audit Trails sicher. Swissbit zielt auf Fehlerraten von unter 100 DPPM ab und führt 100-%-Tests über den gesamten Spezifikationsbereich hinweg durch, was die Fertigungsqualitätskontrollen widerspiegelt, die das Volumen von Garantieansprüchen minimieren. In regulierten Umgebungen, in denen Prüfer das Third-Party Risk Management bewerten, zeigen dokumentierte Garantie- und Rücksendeprozesse die Verantwortlichkeit des Anbieters. Die Kombination aus hohen Zuverlässigkeitsspezifikationen und reaktionsschneller RMA-Bearbeitung unterstützt die operative Resilienz kritischer Authentifizierungsinfrastruktur.
Zusammenfassung: Swissbit garantiert eine eingefrorene Bill of Materials, formale Product Change Notifications und eine Produktverfügbarkeit von bis zu 10 Jahren. Kontinuierlicher technischer Support über den gesamten Lebenszyklus hinweg adressiert regulatorische Erwartungen an die Stabilität des Anbieters.
Swissbits Lifecycle-Governance-Framework adressiert direkt Beschaffungs- und Compliance-Anforderungen in regulierten Finanzumgebungen, indem es eine Produktverfügbarkeit von bis zu 10 Jahren bietet. Alle Produkte verfügen über eine eingefrorene Bill of Materials (BOM). Das bedeutet, dass Komponentenänderungen formale Product Change Notifications (PCNs) auslösen, sodass Security-Teams mögliche Änderungen bewerten und entsprechend planen können.
Dieser Ansatz bietet die Kontrollstabilität, die Finanzinstitute benötigen, wenn sie Authentifizierungsinfrastrukturen implementieren, die über mehrjährige regulatorische Prüfzyklen hinweg konsistent bleiben müssen. Kontinuierlicher technischer Support über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg stellt sicher, dass Engineering-Expertise verfügbar bleibt, während sich organisatorische Anforderungen weiterentwickeln. Für Banken, die Strategien für passwortlose Authentifizierung umsetzen, bedeutet dieses langfristige Engagement, dass der iShield Key 2 eine stabile Plattform bleiben kann, während digitale Banking-Services ausgebaut werden. Der iShield Key 2 unterstützt zudem Remote-Updates mit sicheren Kanalprotokollen, sodass neue Firmware und Anwendungen im Feld bereitgestellt werden können, ohne die Geräte physisch austauschen zu müssen. Swissbits 25-jährige industrielle Expertise und mehr als 450 Spezialisten in F&E, Produktion und Kundensupport bieten die organisatorische Tiefe, um diese Lifecycle-Zusagen langfristig zu erfüllen.
Zusammenfassung: Swissbit fertigt iShield Key 2 Geräte in Berlin mit 100-%-Tests und Fehlerraten von unter 100 DPPM. Dieser qualitätsorientierte Ansatz bietet die Authentifizierungszuverlässigkeit, die Finanzinstitute zur Betrugsprävention benötigen.
Die Berliner Fertigungsstätte von Swissbit verfügt über 10.000 m² Produktionsfläche und eine Kapazität von 2 Millionen Einheiten pro Monat. Damit bietet sie die Skalierbarkeit, um Enterprise-Deployments zu unterstützen und gleichzeitig eine hohe Qualitätskontrolle aufrechtzuerhalten. Das Unternehmen zielt durch 100-%-Tests über den gesamten Spezifikationsbereich hinweg auf Fehlerraten von unter 100 DPPM (defective parts per million) ab und stellt so sicher, dass jedes Gerät vor dem Versand die Leistungsstandards erfüllt.
Für Finanzinstitute, die sich gegen ausgefeilte Social-Engineering- und Account-Takeover-Angriffe verteidigen, wirkt sich die Zuverlässigkeit der Authentifizierungshardware direkt auf die Wirksamkeit der Sicherheitsmaßnahmen aus. Der iShield Key 2 erreicht eine MTBF von mehr als 4.000.000 Stunden bei 25 °C, was auf eine erwartete lange Betriebsdauer hinweist, die Austauschintervalle und damit verbundene Sicherheitslücken reduziert. Zu den Spezifikationen für physische Robustheit gehören ein Betriebstemperaturbereich von -25 °C bis 70 °C sowie IP68-Schutz gegen Wasser und Staub, wodurch unterschiedliche Einsatzbedingungen für mobile Banking-Mitarbeitende und Filialumgebungen abgedeckt werden. Swissbit entwickelt Hardware und Firmware intern und vermeidet damit Abhängigkeiten von Drittanbieter-Controllern, die Schwachstellen in der Lieferkette einführen könnten. Das Unternehmen betont vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit von Komponenten innerhalb seiner sicheren europäischen Lieferkette und unterstützt damit Anforderungen an Third-Party-Risk-Assessments, die von Finanzaufsichtsbehörden zunehmend geprüft werden.