
Der Diebstahl von Zugangsdaten hat sich zum primären Angriffsvektor gegen Unternehmen und staatliche Institutionen entwickelt. Passwortbasierte Authentifizierung macht Systeme anfällig für Social Engineering und Account-Übernahmen – Risiken, die unabhängig von Passwortkomplexität oder regelmäßigen Wechseln bestehen bleiben.
Gelangen Unbefugte in privilegierte Systeme, gehen die Folgen weit über Datenverluste hinaus. Betreiber kritischer Infrastrukturen riskieren Service-Unterbrechungen, Finanzinstitute regulatorische Sanktionen, Behörden eine Gefährdung der operativen Sicherheit und Verteidigungsunternehmen den Verlust geistigen Eigentums.
Klassische softwarebasierte Multi-Faktor-Authentifizierung bietet nur begrenzten Schutz. SMS-Codes können abgefangen, Software-Token kompromittiert und Authenticator-Apps sind von der Sicherheit mobiler Endgeräte abhängig, die nicht vollständig kontrollierbar ist. Hardware-Sicherheitsschlüssel von Swissbit beseitigen diese Schwachstellen durch passwortlose und zertifikatsbasierte Authentifizierung. Die FIDO-zertifizierten Geräte bieten phishing-resistente Sicherheit und werden innerhalb einer sicheren europäischen Lieferkette gefertigt.
NIS2 verschärft die Cybersicherheitsanforderungen für Betreiber wesentlicher und wichtiger Dienste, einschließlich verpflichtender Risikomanagementmaßnahmen und stärkerer Zugriffskontrollen. Phishing-resistente Multi-Faktor-Authentifizierung ist eine zentrale Anforderung. FIDO-zertifizierte Hardware-Sicherheitsschlüssel bieten einen robusten Identitätsschutz, reduzieren zugangsdatenbasierte Angriffe und unterstützen Audit- und Nachweispflichten.
DORA zielt auf den Schutz von Finanzinstituten vor IKT-bezogenen Risiken ab. Gefordert werden starke Authentifizierung, sicherer Zugriff auf kritische Systeme und Widerstandsfähigkeit gegenüber fortgeschrittenen Cyberbedrohungen. Hardware-Sicherheitsschlüssel schützen Zugangsdaten in manipulationsgeschützter Hardware und erhöhen die Vertrauenswürdigkeit von Identitäten in IT-Umgebungen.
Der EU Cyber Resilience Act führt verbindliche Sicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg ein. Hardware-Sicherheitslösungen von Swissbit unterstützen die CRA-Konformität durch zertifiziertes Secure-Hardware-Design, manipulationsresistente Komponenten und Sicherheits-Upgrade-Optionen ohne vollständiges Produkt-Redesign.
OMB M-22-09 definiert die Zero-Trust-Strategie der US-Bundesbehörden und verlangt den Einsatz phishing-resistenter MFA für den Systemzugriff. Hardware-Sicherheitsschlüssel ermöglichen passwortlose, phishing-resistente Authentifizierung im Einklang mit Zero-Trust-Prinzipien und den US-amerikanischen Sicherheitsvorgaben.

Unternehmenssicherheit kann sich nicht länger auf Passwörter als primäre Verteidigungslinie verlassen. FIDO Security Keys als hardwaregestützte, phishing-resistente Authentifizierungsgeräte geben Unternehmen die stärkste Grundlage, um Identitäten und kritische Anwendungen zu schützen.
Swissbit bietet hardwarebasierte Authentifizierungslösungen, die für lange Produktlebenszyklen, hohe Sicherheitsanforderungen und regulatorische Vorgaben entwickelt wurden.
Wenn Authentifizierungshardware Ihre sensibelsten Systeme schützt, ist Lieferkettensicherheit ebenso entscheidend wie kryptografische Stärke. Swissbit Hardware-Sicherheitsschlüssel werden innerhalb einer sicheren europäischen Lieferkette entwickelt und gefertigt – mit voller Transparenz und lückenloser Rückverfolgbarkeit der Komponenten.
Seit mehr als einem Jahrzehnt bringt Swissbit seine Engineering-Kompetenz in hardwarebasierte Sicherheits- und Authentifizierungslösungen für Unternehmens- und regulierte Umgebungen ein. Aufbauend auf tiefen Wurzeln im industriellen Hardwaredesign entwickelt Swissbit Authentifizierungsprodukte, die Kryptografie, Secure Elements und robuste Bauformen vereinen.
ISO 9001 (Qualitätsmanagement), IEC 60068 (Temperaturprüfung für industrielle Anwendungen), ISO 27001 (Informationssicherheit), ISO 14001 (Umweltmanagement), ISO 50001 (Energieeffizienz), REACH, RoHS, Konformität mit den Vorschriften zu Konfliktmineralien
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In my latest blog post, I take a close look at the global airline industry. What challenges does it face, particularly with regard to cybersecurity? What solutions are available, and how can airlines use them to improve security and resilience? Finally, I share my conclusion.

In meinem neuesten Blogbeitrag gehe ich näher auf Ministerien und Bundesbehörden ein. Sie spielen eine zentrale Rolle für die nationale Widerstandsfähigkeit. Sie verwalten riesige Mengen sensibler Informationen – politische Entwürfe, Verwaltungsunterlagen und Verschlusssachen –, was den öffentlichen Sektor zu einem der attraktivsten Ziele für Cyberkriminelle macht.

In meinem neuesten Blogbeitrag befasse ich mich mit der Sicherheit in der Lieferkette. In der heutigen hypervernetzten Welt ist die Integrität der Lieferketten für die digitale Souveränität von entscheidender Bedeutung. Da jedes System, jede Codezeile und jede Komponente immer stärker miteinander vernetzt ist, kann Sicherheit nicht länger als Nebensache betrachtet werden. Sicherheit muss in der gesamten Wertschöpfungskette verankert sein, vom Entwurf bis zur Auslieferung.
Die FIDO-Authentifizierung basiert auf Public-Key-Kryptografie, bei der private Schlüssel das Hardware-Sicherheitsgerät niemals verlassen. Bei der Anmeldung weist der Hardware-Sicherheitsschlüssel kryptografisch nach, dass er im Besitz des zugehörigen privaten Schlüssels ist – ohne diesen preiszugeben. Das Protokoll bindet den Domainnamen des Dienstes ein, sodass der Schlüssel ausschließlich auf legitime Dienste reagiert. Versucht ein Nutzer, sich auf einer Phishing-Seite anzumelden, verweigert der FIDO2-Sicherheitsschlüssel die Antwort, da die Domain nicht übereinstimmt. Phishing-Angriffe werden dadurch technisch unmöglich – im Gegensatz zu Passwörtern oder Software-Tokens.
Softwarebasierte Verfahren (SMS-Codes, Authenticator-Apps, Push-Benachrichtigungen) speichern Geheimnisse in Software, die durch Malware extrahiert, während der Übertragung abgefangen oder durch Social Engineering wie MFA-Fatigue kompromittiert werden können. Hardware-Sicherheitsschlüssel erzeugen und speichern kryptografische Schlüssel in manipulationsgeschützter Hardware. Alle kryptografischen Operationen finden innerhalb des Secure Elements statt. Selbst bei einem kompromittierten Endgerät bleiben die Zugangsdaten im Hardware-Schlüssel geschützt.
Die zertifikatsbasierte Authentifizierung nutzt X.509-Zertifikate und Public-Key-Infrastrukturen (PKI) zur Identitätsprüfung. Sie wird unter anderem für VPN-Zugriffe, Code-Signierung, E-Mail-Verschlüsselung und Smartcard-Authentifizierung eingesetzt. Der Swissbit iShield Key 2 Pro speichert X.509-Zertifikate und private Schlüssel in einem Hardware-Secure-Element und schützt diese vor Extraktion. So lassen sich bestehende PKI-Umgebungen weiter nutzen und gleichzeitig moderne, passwortlose FIDO-Authentifizierung implementieren.
FIDO-Hardware-Sicherheitsschlüssel lassen sich über standardisierte Protokolle in bestehende Authentifizierungsinfrastrukturen integrieren und werden von gängigen Identity Providern wie Microsoft Entra ID (Azure AD), Okta, Ping Identity und weiteren IAM-Plattformen unterstützt. In Windows-Umgebungen funktionieren sie mit Windows Hello for Business. Die Aktivierung erfolgt über administrative Richtlinien, ohne Anpassungen an Anwendungen. PIV-kompatible Schlüssel (z. B. iShield Key 2 Pro) arbeiten mit vorhandener Smartcard-Infrastruktur zusammen.
Organisationen sollten primäre und Backup-Hardware-Sicherheitsschlüssel ausgeben und beide registrieren. Bei Verlust des Hauptschlüssels authentifiziert sich der Nutzer mit dem Backup, während der verlorene Schlüssel durch die IT gesperrt wird. Der Prozess ähnelt dem Ersatz physischer Zugangskarten, bietet jedoch höhere Sicherheit, da Hardware-Sicherheitsschlüssel nicht kopiert oder geklont werden können. Klare Richtlinien für Meldung und Ersatz sind empfehlenswert.
Moderne FIDO-Hardware-Sicherheitsschlüssel wie die Swissbit iShield Key 2 Serie funktionieren unter Windows 10/11, macOS und Linux sowie in allen gängigen Browsern ohne zusätzliche Treiber. Die FIDO-Unterstützung ist nativ in Betriebssystemen und Browsern integriert. Für zertifikatsbasierte Authentifizierung und PIV-Funktionen kann Smartcard-Middleware erforderlich sein, die in Unternehmensumgebungen meist bereits vorhanden ist.
FIPS 140-3 ist ein US-amerikanischer Sicherheitsstandard für kryptografische Module. Bundesbehörden und Organisationen mit US-Regierungsbezug verlangen in der Regel FIPS-validierte Hardware. Swissbit bietet iShield Key FIDO FIPS und iShield Key Pro FIPS Modelle, die FIPS 140-3 Level 3 erfüllen. Unternehmen in stark regulierten Branchen sollten prüfen, ob eine FIPS-Zertifizierung erforderlich ist. Für die meisten kommerziellen Anwendungen bietet die FIDO-Zertifizierung bereits ein hohes Sicherheitsniveau.